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Ich bin.


Die Energie folgt der Aufmerksamkeit.



Richtet man seine Aufmerksamkeit auf das, was man gerade tut und dies mit der Intention, aus dem Herzen (und aus der wahren Liebe) heraus zu schaffen, dann ist man immer im "Jetzt"und erfüllt von der Aufgabe, die zu diesem Zeitpunkt zu tun ist. Die Chance sich dabei unglücklich zu fühlen geht gen 0%, die Chance sich gut fühlen allerdings gen 100 %.


Ein Schritt nach dem anderen.

Wer seine Aufmerksamkeit auf sein Innerstes richtet, hat "keine Zeit" mehr sich mit dem Denkeln zu beschäftigen, denn alles erfordert die volle Konzentration auf die zu bewältigende Aufgabe und die Verbundenheit zur Seele gerichtet zu halten. Wer jetzt überlegt, dass das eine schwierige Aufgabe sei und man die Aufmerksamkeit nicht gleichzeitig auf zwei "Dinge" zu legen vermag, dem sei nahe gelegt, dass man es erst dann zur Gänze verstehen kann, wenn man es nachvollzieht, also ganz im praktischen Sinn ;).

Dazu darf man einfach loslegen.


Es erfordert die Disziplin sich zu entscheiden, die Aufmerksamkeit weg von den Gedanken hin zum Herzen zu lenken und das in jedem Moment neu. Anstrengend ist das dann, wenn man noch "Spaß" am Denkeln hat und in einen inneren Konflikt kommt. Der Konflikt entsteht vor allem dann, wenn man glaubt, was man denkt und gleichzeitig eine Emotion fühlt. Er besteht, wenn die Identifikation mit der Person, die XY erlebt hat und darin Leid erfahren hat und glaubt, dass das wahr ist. In diesen Momenten, wenn man sich beim Denkeln wiedergefunden hat, ist es hilfreich innezuhalten, tief durchzuatmen und genauer hinzuschauen(-fühlen), ob es einen, für den Beteiligten, inneren wahren Grund gibt und weshalb man eine emotionale Verknüpfung mit dem Gedachten hat. Ist diese Verknüpfung durch ein Trauma entstanden, so ist es grundsätzlich wichtig zuerst die direkten Folgen des Traumas zu neutralisieren, sodass man emotional nicht mehr daran gebunden ist und eine neue Perspektive erlauben kann.


Die Entscheidung sich auf sein Innerstes zu fokussieren und in das Leben grundsätzlich mit einzubinden hat zur Folge, dass wir uns zunehmend mit Dingen und Lebewesen befassen, die uns gut tun. Das ist ein ganz natürliche Folge, derer es keinerlei größerer Anstrengung bedarf. Einzig die verknüpften Emotionen und Vorstellungen bedienen dieses oder jenes Lernfeld. Es gibt immer für alles mindestens zwei Lösungen und oder Wahlmöglichkeiten.

Wenn meine Energie dann also nährt, was mir gut tut, so erschaffe ich mir nach und nach genau das Leben, wonach ich mich im Herzen sehne.


Ein mutiger Schritt nach vorn und dann noch einen und noch einen....


In Liebe,

Fiona

 
 
 

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